C-Seminar EKBO

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Grundregeln.

Das Studium ist in Studienjahren organisiert.
In den Fachrichtungen Chorleitung, Kinderchorleitung, Popularmusik und Posaunenchorleitung ist eine Aufnahme nur zum Wintersemester möglich, in der Fachrichtung Orgelspiel darüber hinaus auch zum Sommersemester. Im Falle eines Studienbeginns zum Sommersemester verlängert sich die Gesamtdauer des Studiums durch den späteren Einstieg in die Fächer Harmonielehre und Gehörbildung evtl. auf 5 Semester.

Bis zum 15.02. (WiSe) bzw. 15.07. (SoSe) ist der Rückmeldebogen für das jeweils folgende Semester einzureichen.
Beurlaubungsanträge können auf diesem unter "Bemerkungen" gestellt werden.
(Rückmeldeadresse: Kirchenmusikbüro der EKBO, Maria-Christine Winter, Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin).
Nicht rechtzeitig oder unvollständig eingereichte Rückmeldungen führen grundsätzlich zur Exmatrikulation.

Beurlaubungen sind in der Regel für maximal 2 Semester über die gesamte Studienzeit möglich und auf dem fristgemäß eingereichten Rückmeldebogen zu beantragen.

Bei einer länger als zwei Semester andauernden Unterbrechung gilt das Studium als abgebrochen und kann nur nach erfolgreichem Ablegen einer erneuten Zugangsprüfung fortgeführt werden. Vorstudienzeiten werden bei einer Wiederaufnahme angerechnet.

Im Falle von Erkrankungen geht der Unterrichtsanspruch ebenfalls verloren. Damit das Semester trotzdem anerkannt/testiert werden kann, ist bei Erkrankungen von mehr als zwei Wochen beim Ausbildungsleiter ein ärztliches Attest vorzulegen.

Die regelmäßige Unterrichtsteilnahme wird vorausgesetzt. Wenn eine Studierende oder ein Studierender nicht regelmäßig zum Unterricht erscheint, kann sie oder er durch den Ausbildungsleiter vom weiteren Unterricht ausgeschlossen werden, was automatisch zur Exmatrikulation führt. Im Falle einer gelegentlichen Verhinderung haben sich die Studierenden rechtzeitig zu entschuldigen (in der Regel spätestens am Vortag des verabredeten Unterrichts). Unentschuldigtes Fehlen ist grundsätzlich nicht erlaubt. Führen nicht vorhersehbare Verhinderungsgründe dazu, dass eine vorherige Entschuldigung nicht möglich ist, ist die Entschuldigung innerhalb von drei Tagen dem Fachdozenten zu übermitteln.

Werden in den Hauptfächern oder insgesamt mehr als zehn Prozent des Unterrichts versäumt, kann dies zur Exmatrikulation des oder der Studierenden führen.

Anträge auf Freistellung in einzelnen Fächern sind beim Ausbildungsleiter bis spätestens eine Woche vor den Zugangsprüfungen einzureichen und mit einer aussagekräftigen Begründung zu versehen. Der Unterrichtsanspruch geht hierbei verloren, es besteht keine Nachholverpflichtung seitens der Ausbildungseinrichtung.

Studierende, die bereits vor Ablauf der viersemestrigen Studiendauer in einzelnen Disziplinen die Prüfungsreife erlangen, können in den betreffenden Fächern vorfristig zur Prüfung zugelassen werden.